Hygiene ist praktizierter Gesundheitsschutz! Durch geeignete Hygienemaßnahmen, bei denen Reinigung und Desinfektion eine herausragende Rolle spielen, werden nicht nur kranke und pflegebedürftige Personen vor Krankheitserregern geschützt, sondern schlussendlich jeder andere auch.

Mikrooganismen wie Bakterien, Pilze und Viren lauern überall! Problematisch wird es, wenn Personen mit unzureichendem Imunsystem diesen ungeschützt ausgeliefert sind. Breiten sich die Krankheitserreger ungehindert aus, kann es schnell zu Infektionen kommen. Darum tut Vorbeugung Not. Gezielte Hygiene ist angesagt.

Hochwirksame Produkte gepaart mit Know-How und Service, das dürfen Sie von uns erwarten, dafür stehen wir.

Flächendesinfektion - ein unbedingtes Muss

Eine 100 %ige Sicherheit gegen Infektionen gibt es nicht. Aber es gibt Mittel und Wege, den Schutz von Patienten, Bewohner und Personal in Krankenhäusern, Alten? und Pflegeheimen auf ein hohes Niveau zu bringen. Hierzu gehört unbedingt eine effiziente Flächenhygiene.

Gerade durch so genannte Schmier? oder Kontaktinfektionen können Krankheitserreger übertragen werden. Erreger nosokomialer Infektionen können sich in der patientennahen Umgebung ansiedeln und vermehren. Eine vorbeugende Flächendesinfektion bietet hier im Allgemeinen hinreichenden Schutz. In der Regel reicht die Reinigungskraft der Desinfektionsmittel aus, um auch leichte Verschmutzungen zu beseitigen. Bei stärkeren Verschmutzungen kann eine vorherige Reinigung mit anschließender Klarspülung der Flächen angebracht sein. Bei allen Desinfektionsmitteln ist unter Umständen der sogenannte Eiweiß- und Schmutzfehler zu berücksichtigen.

Unsere Flächendesinfektionsmittel auf moderner Wirkstoff-Basis schaffen die notwendige Sicherheit und das Vertrauen bei gleichzeitig hoher Materialverträglichkeit und erfüllen nebenbei noch die Anforderungen an den Arbeitsschutz.

Hände- und Hautdesinfektion - Basis der Hygiene

Hände sind unser wichtigstes Werkzeug.

Viele Flächen und Gegenstände, aber auch Menschen und Tiere, sind mehr oder weniger mit Mikroorganismen besiedelt. Über Handkontakt geraten diese auf unsere Handflächen und bilden dort eine transiente Hautflora aus, worunter die vorübergehende Ausbreitung von Keimen auf der Haut zu verstehen ist. Die möglicherweise auch krankmachenden (pathogenen) Keime können nicht nur uns selber schaden, indem sie über Wunden direkt oder durch Berührung der Schleimhäute (Mund, Nase, Augen) in unseren Blutkreislauf gelangen, sondern sie können wiederum eine Gefahr für andere werden, indem wir sie über Kontaktflächen weiter verbreiten.

Schätzungen gehen von etwa 500.000 Krankenhausinfektionen pro Jahr aus. Experten sind sich darüber einig, dass die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung der Übertragung von Infektionserregern die sorgfältige Hygiene der Hände ist. Durch geeignete Maßnahmen gilt es, die transiente Hautflora weitestgehend zu reduzieren und dabei die resistente Hautflora, die uns selbst schützt zu erhalten.